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		<title>Handwärch und Brief | Virtuelles Walsermuseum</title>
		<link>https://www.walsermuseum.ch/?id=55</link>
		<description></description>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 00:16:00 +0200</pubDate>
		<category>Virtuelles Walsermuseum</category>
		<item>
			<link>https://www.walsermuseum.ch/arbeit/handwerk-und-taetigkeiten/schnapsbrennu-329</link>
			<title>Schnapsbrennu</title>
			<description>&lt;p&gt;Aus dem Trester der bei der Weinproduktion anfiel, wurde ein starker &amp;quot;&lt;strong&gt;Jännuschnaps&lt;/strong&gt;&amp;quot; Tresterbrandwein gebrannt (60 Grad), der wurde zum Kaffee getrunken oder vor allem als Arzneimittel (Umschläge gegen Entzündungen) verwendet. Schnapsbrennen war eine heikle Angelegenheit: die Brennmasse durfte nicht zu heiss werden, sonst brannte sie an oder es wurde zuviel Wasser mitdestilliert, darum verwendete man gleichmässig und langsam brennendes Holz (mallums Holz) von Laub- und Fruchtbäumen; der tradionelle Tresterschnaps, der&amp;nbsp;Jännuschnaps, im Wallis heisst &amp;quot;Marc&amp;quot; und entspricht dem Italienischen Grappa.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Brennrechte hatten alle, die Reben besassen und/oder Landwirtschaft (Viehzucht) betrieben, dabei spiele die Anzahl Vieh eine wesentliche Rolle für die Menge erlaubter Liter. Für die erlaubten Liter bezahlte man eine bescheidene Steuer, für alles was darüber lagt musste man so viel pro Liter bezahlen, dass es sich gar nicht lohnte (man hätte zu diesem Preis den Alkohol in der Apotheke kaufen können) oder diese Menge war beschränkt und auf Schwarzbrennerei standen hohe Bussen, das Schlimmste was einem passieren konnte, war der Verlust der Brennbewilligung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Schnapsbrennen wurde von der eidgn. Alkoholverwaltung streng kontrolliert und in jedem Dorf gab es einen Brennaufseher, dessen Aufgabe war es die Brennmenge zu kontrollieren und den Brennhafen zu entplomben (freigeben), meisten kam er dann am nächsten Tag wieder vorbei, um den Hafen wieder zu plombieren.&amp;nbsp; Diese nutzten natürlich die meisten, um neben der bewilligten Menge noch ein grösseres oder kleineres Quantum schwarz zu brennen: Tag und Nacht war der Brenner im Einsatz und brannte, was das Zeug hielt. Am anderen Morgen wurden dem Brennaufseher stolz die bewilligte Menge vorgestellt und natürlich auch noch zwei, drei Liter der zusätzlichen Menge deklariert, &amp;bdquo;man wollte ja den Staat nicht bescheissen&amp;ldquo; und der Brennaufseher konnte ja auch nicht immer so angestrengt wegsehen. Die schwarzgebrannten zusätzlichen 30 bis 40 Liter waren schon längsten in einem Versteck verschwunden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Brennen_(Spirituosen)&amp;quot;&gt;Mehr auf Wikipedia&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Video&lt;/strong&gt;:&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;https://www.youtube.com/watch?v=LA5l0XMPN8c&amp;amp;feature=youtu.be&amp;quot;&gt;Schnapsbrennen in Törbel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h5 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;VS, 10. 12. 12&lt;/h5&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 19 Feb 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.walsermuseum.ch/arbeit/handwerk-und-taetigkeiten/walchu-328</link>
			<title>Walchu</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Walkmühle,&amp;nbsp;Walchi&lt;/strong&gt;, Eine Walkmühle oder Vollmühle (auch:&amp;nbsp;Walke,&amp;nbsp;Dickmühle,&amp;nbsp;Filzmühle&amp;nbsp;oder&amp;nbsp;Lochwalke) ist eine seit dem Hochmittelalter eingesetzte Maschine zur Verarbeitung, Verdichtung und Veredelung von Geweben bei der Herstellung von Walkstoffen, die früher als Tuch bezeichnet wurden.&lt;/p&gt;

&lt;h5&gt;(Quelle: Wikipedia)&lt;/h5&gt;

&lt;p&gt;In Törbel hat sich ein Verein &amp;quot;&lt;a href=&amp;quot;https://www.toerbel.ch/gemeinde/meta/startseite&amp;quot;&gt;Urchigs Terbil&lt;/a&gt;&amp;quot; zum Ziel gesetzt, altes Handwerk&amp;nbsp; und alte Tätigkeiten und die dazu gehörenden Einrichtungen und Bräuche wieder aufleben zu lassen, deshalb wurde eine Art Freilichtmuseum erstellt, in dem unter anderem auch eine alte&amp;nbsp;Walke&amp;nbsp;besichtigt und in Betrieb genommen werden kann.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Video:&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;https://www.youtube.com/watch?v=05nSMw01Wao&amp;amp;feature=youtu.be&amp;quot;&gt;Walke in Betrieb&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h5&gt;VS, 10. 12. 12&lt;/h5&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 18 Feb 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.walsermuseum.ch/arbeit/handwerk-und-taetigkeiten/hiirt-324</link>
			<title>Hiirt</title>
			<description>&lt;p&gt;Der Hirt ist der Hüter des Viehs, männlichen oder weiblichen Geschlechts. Für diese Arbeit wurden die Schulkinder herbeigezogen. Da man nur sechs Monate Schule hatte (2. November - 30. April) konnte man die Kinder in der Weidephase des Viehs als Viehhüter einsetzen; im Frühjahr und im Herbst wurde diese Tätigkeit ums Dorf herum, dann in der Voralpe und im Hochsommer in der Alpe ausgeführt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Alphirt oder Alphirtin war eigentlich eine Tätigkeit, die in den Bergregionen des Oberwallis jedes Schulkind mindes einmal auszuüben hatte. (Ich selber, Volmar Schmid, 1948, Lic. phil I. war wärend 10 Jahr &amp;quot;auf der Alp&amp;quot; und war davon 5 Jahr als Alphirte tätig).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Tätigkeiten des Hirten (auf der Alpe war es meistens eine Gruppe aus Knaben und Mädchen) waren die folgenden: Auftreiben des Viehs (Kühe, Rinder und Kälber) auf die Weide am Morgen, hüten des Viehs, so dass das Gras gründlich und gleichmässig abgeweidet wurde, Zusammenhalten der Herde, Vertreiben von Kleinvieh (Schafe und Ziegen - die wurden auf der Kuhweide nicht zugelassen); Abtrieb des Viehs zurück in den Stall des Stafels, &amp;quot;&lt;strong&gt;Handlu&lt;/strong&gt;&amp;quot; vorbereiten der Kühe zum Melken.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Von den drei Typen von Hirten: &lt;strong&gt;Chüehirt &lt;/strong&gt;oder &lt;strong&gt;Veehirt &lt;/strong&gt;(Kuhhirte), &lt;strong&gt;Geisshirt&lt;/strong&gt; (Ziegenhirt) und Schafhirt gab es bei uns in der Regel nur Vieh- und Ziegenhirt. Die &lt;a href=&amp;quot;?id=52&amp;quot;&gt;Schafe&lt;/a&gt; wurden in der Regel nicht behirtet. Der Posten eines Ziegenhirtes war viel anspruchsvoller als der eines Kuhhirten, darum wurden als Ziegenhirten meisten ältere Knaben eingesetzt. Da die Stellung als Ziegenhirt viel mehr Ansehen bedeutete, haben sich viel Grossen Walliser in ihrer Jugend als Ziegenhirt bezeichnet (&amp;quot;Vom Ziegenhirt zum Hotelier [Cäsar Ritz]; ...zum Bundesrat [Josef Escher]; ...etc.&amp;quot;) obwohl sie in Wirklichkeit &amp;quot;nur&amp;quot; die Kühe gehütet haben (vgl. Thomas Plattner, der seine nackten Füsse vor Kälte in die warmen Kuhfladen steckte).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Hirten mussten bei jedem Wetter (mit Ausnahme, wenn Schnee lag) mit dem Vieh auf die Weide; manchmal dauerte der mogentliche Aufstieg über ein halbe Stunde und man kehrte erst am Abend mit dem Vieh zurück in den Stafel. Ausgerüstet war mit einem Regenschutz (meisten ein alter Militärmantel, oder eine alte Jacke des Vaters), der &lt;strong&gt;Geissla &lt;/strong&gt;(Geissel) oder &lt;strong&gt;Stäcko &lt;/strong&gt;(Stock), dem &lt;strong&gt;Trubhooru &lt;/strong&gt;(Rufhorn) und einer Zwischenverpflegung (in der Regel Brot und Käse). Oft wurden die jüngeren von den älteren Hirten geneckt bis gequält: eine harte aber wirksame Lebenschule, um sich in einer Gruppe zu behaupten oder durzusetzen. Wie es manchmal zugieng, mag die folgende Anektote belegen: Sagt der älter zum jüngeren Hirt:&lt;strong&gt; &amp;quot;Hiitu tiewer ds Spiisji teilu - zeersch näme wer diis und de jede schiis!&amp;quot;&lt;/strong&gt; Heute wollen wir die Speisen teilen - zuerst nehmen wir deine und dann jeder seine!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Einen ausführlichen Erlebnisbericht von Karl In-Albon als Alphirt auf der Alpe Brischern Ende 40er Jahre finden sie &lt;a href=&amp;quot;?id=14&amp;amp;mod_action=show_entry&amp;amp;entry_id=189&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;hier.&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h5&gt;VS, 23.1.12&lt;/h5&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 18 Feb 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="https://www.walsermuseum.ch/writable/media/1613492155-Bieler_Der_Ziegenhirt_(2).jpg" length="109016" type="image/jpeg">
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.walsermuseum.ch/arbeit/handwerk-und-taetigkeiten/gloggugiaesser-va-reckige-327</link>
			<title>Gloggugiässer va Reckige</title>
			<description>&lt;p&gt;Das Glockengiessen hatte im Oberwallis vor allem in Reckingen eine grosse Tradition, neben Viehschellen und Treicheln wurden hier auch von der Familie Walpen auch Kirchenglocken hergestellt. Der Tierarzt Hans Schmidt hat in seinem unnachahmlichen Bildband &amp;quot;Bsinnscht di nu?&amp;quot; Tradition und Technik des Glockengiessens in Reckingen festgehalten. Die folgenden Tableaus gehen auf diese Tradition und Technik ein.&lt;/p&gt;

&lt;h5&gt;VS, 31. 1. 2011&lt;/h5&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 16 Feb 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<link>https://www.walsermuseum.ch/arbeit/handwerk-und-taetigkeiten/muererhandwaerch-326</link>
			<title>Mürerhandwärch</title>
			<description>&lt;p&gt;Ein &lt;strong&gt;Maurer&lt;/strong&gt; ist ein Bau&lt;a href=&amp;quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Handwerk&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot; title=&amp;quot;Handwerk&amp;quot;&gt;handwerker&lt;/a&gt;, dessen namensgebende Kerntätigkeit die Erstellung von &lt;a href=&amp;quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Mauerwerk&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot; title=&amp;quot;Mauerwerk&amp;quot;&gt;Mauerwerk&lt;/a&gt; ist. Der Maurer ist der Hauptbauhandwerker des &lt;a href=&amp;quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Rohbau&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot; title=&amp;quot;Rohbau&amp;quot;&gt;Rohbaus&lt;/a&gt;. Daher führt er bei kleineren Bauprojekten (Einfamilienhäuser) meist auch Beton-, Stahlbeton, Estrich- und &lt;a class=&amp;quot;mw-redirect&amp;quot; href=&amp;quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Putz_%28Werkstoff%29&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot; title=&amp;quot;Putz (Werkstoff)&amp;quot;&gt;Putz&lt;/a&gt;- sowie Abdichtungs- und Entwässerungsarbeiten aus. Im Zuge der fortschreitenden Arbeitsteilung im Bauwesen, haben sich für viele Bereiche des breiten Berufsbilds des Maurers zusätzlich Spezialisten mit engerem Berufsbild entwickelt, die vorwiegend auf größeren Baustellen tätig sind. (vlg. &lt;a href=&amp;quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Maurer&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Maurer&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bis noch vor fünfzig Jahren gab ist in den Selbstversorgerwirtschaft der Bergdörfer noch keinen Beruf &amp;quot;Maurer&amp;quot;, jeder war sein eigener Handwerker, wobei man sich in der Dorfgemeinschaft dann vor allem bei anforderungsreicheren Handwerken wie, z.B. Schuster, Metzger doch spezialisiert hat. Mauern konnte jeder ein bisschen und nur bei Gemeinschaftsarbeiten (z.B. Wasserleitungsbau, Genossenschaftsgebäude, Wegbau oder Lawinenverbauungen) achtete man, das die Fähigeren die Mauer aufrichteten und die Übrigen das Material und die Steine herbeischafften.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mauern kamen vielfältig zum Einsatz: hauptsächlich waren es &lt;a href=&amp;quot;?id=50&amp;quot;&gt;Trockenmauern &lt;/a&gt;(Terassierungen des steilen Geländes im Acker und Weinbau, Terassierungen der Wiesen, Wasserleitungsbau, Wegebau, Lawinenverbauungen) oder dann &lt;a href=&amp;quot;?id=50&amp;quot;&gt;Bruchsteinmauern&lt;/a&gt; für den Gebäude Unterbau oder den Küchenteil des &lt;a href=&amp;quot;?id=50&amp;quot;&gt;Wohnhauses&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Da jeder für seine Terassierungen selber verantwortlich war, versuchte auch jeder sein eigener Maurer zu sein; darunter scheint es aber auch recht lausige Handwerker gegeben zu haben, wie die folgende Anektote berichtet. &lt;strong&gt;&amp;quot;Ds Dischterruthedi het uff dum Wägg zer Millachra ds stiinuhansch Joosi gitroffu, wa grad derhinder ischt gsii bi der Mittla z undroscht va schiinum Mätti ds Müürli wider üffstellu. Da seit mu ds Dischterruthedi: &amp;quot;He, was machoscht de daa ver an Schwiiarbeit, tüe abu nit a soo pfuschu!&amp;quot; Da git mu ds Joosi zer Antwort: &amp;quot;Du müescht mer sicher nit sägu, wie ni hie soll müüru, das Müürli han i no jedes Jahr sälber üffgstellt!&amp;quot;&lt;/strong&gt; Theodor aus Dister (Weiler von Ausserberg, VS, CH) ging eines Tage zum Weiler Mühlacker, auf dem Wege traf er Josef, den Sohn des Hannes seinerseit Sohn der Stina, der eben dabei war zu unterst seiner Wiese bei der &lt;strong&gt;Mittla&lt;/strong&gt; (Suon in Ausserberg)&amp;nbsp; das Terassenmäuerchen wieder aufzurichten. Da rief Thedor ihm zu: &amp;quot;He was machst du den da für eine Pfuscharbeit!&amp;quot; Da gab ihm Josef zur Anwort: &amp;quot;Du musst mich nicht belehren, wie ich dieses Mäuerchen aufstellen soll, das richte ich schliesslich jedes Jahr selber wieder auf!&amp;quot;&lt;/p&gt;

&lt;h5&gt;Volmar Schmid, 7. 10. 08&lt;/h5&gt;

&lt;h5&gt;Weiter Informationen&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/h5&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Maurer&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Maurer&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;http://www.berufe-lexikon.de/berufsbild-beruf-maurer.htm&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;http://www.berufe-lexikon.de/berufsbild-beruf-maurer.htm&lt;/a&gt;&amp;nbsp; &lt;a href=&amp;quot;http://www.berufsberatung.ch/dyn/1199.asp?id=2931&amp;amp;search=Maurer&amp;amp;searchabc&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;http://www.berufsberatung.ch/dyn/1199.asp?id=2931&amp;amp;search=Maurer&amp;amp;searchabc&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h5&gt;Maurerlieder&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/h5&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;http://www.volksmusik.cc/lieder/maurerlieder.htm&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;http://www.volksmusik.cc/lieder/maurerlieder.htm&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 16 Feb 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.walsermuseum.ch/arbeit/handwerk-und-taetigkeiten/schmitt-325</link>
			<title>Schmitt</title>
			<description>&lt;p&gt;Ein Schmied war früher im ländlichen Raum ein Universalhandwerker, der, wenn nötig, auch das Baderhandwerk ausübte. Die Spezialisierung kam erst mit der Bildung größerer Siedlungen, welche steigenden Bedarf einzelner Produkte aufwiesen und so die Fertigung nur weniger Produktvarianten wirtschaftlich ermöglichte. Ein guter Schmied war und ist in der Lage, die Nachfrage größtenteils zu bedienen. Das umfasst neben Gebrauchsgegenständen sowohl Waffen als auch verschiedenste Werkzeuge. Dass die Qualität darunter litt, liegt auf der Hand, doch in früherer Zeit war dies auch in der mangelnden Rohstoffqualität begründet. Als der Handel immer größere Gebiete bediente, spezialisierten sich Schmiedemeister, die vorher ein breites Produktspektrum bedienten. Mit der Gründung der Manufakturen verfeinerte sich die Spezialisierung immer weiter. Ein Schmied erledigte dort in vielen Fällen nur noch wenige Handgriffe. Die damit erlernte Routine erlaubte eine relativ hohe Qualität, die auch, was noch wichtiger ist, kontinuierlich auf demselben Niveau blieb. Dass Schmiedemeister angestellt wurden, ist ein recht spätes Phänomen.&lt;/p&gt;

&lt;h5&gt;(Quelle: Wikipedia)&lt;/h5&gt;

&lt;p&gt;Da man in früheren Zeiten alles Metall teuer einführen musste, wurde nur das absolut Notwendige aus Metall hergestellt: Werkzeuge, Messer, Nägel. In jedem Dorfe gab es einen oder mehrere Schmiede, die die notwendigen Gebrauchgegenstände herstellten oder reparierten. Am Beispiel der Dorfschmiede von Reckingen, die Hans Schmidt in seinem Buch &amp;quot;Bsinnscht di nu?&amp;quot; und seinen Zeichnungen einmalig festgehalten hat, möchte ich hier die verschiedenen Begriffe und Techniken des alten Schmiedeberufes wiedergeben.&lt;/p&gt;

&lt;h5&gt;VS, 3. 2. 2011&lt;/h5&gt;
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			<pubDate>Tue, 16 Feb 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
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